4 Fakten über den Sex der Generation Y

Das Liebesleben der Generation Y: Aufregend, schnelllebig und digital – oder doch eher zurückhaltend beim Sex?

4 Fakten über den Sex der Generation Y

Hört man die Älteren so reden, könnte man meinen, das Liebesleben der Generation Y, auch Millennials genannt, sei der reinste Tindergarten, in dem gerade genug Zeit für ein YouPorn-Filmchen bleibt, während von einem Bett ins nächste gehüpft wird. Doch mitnichten! Einige Studien haben sich die Anfang- bis Mitte-20-Jährigen mal genauer angeschaut.

1. Sex ist digital

Es stimmt: Die Digital Natives lieben via Smartphone – und warum auch nicht? Ob man nun in der Disco nach spannenden Partnern Ausschau hält oder nach rechts und links swiped, ist kein so großer Unterschied.

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Bei immerhin zwei Dritteln bleibt es nicht beim Swipen: Sie hatten auch schon mal Sex mit jemandem, den sie über eine Dating-App kennengelernt haben. Auch Sexting erfreut sich großer Beliebtheit: Fast die Hälfte schickt mindestens einmal pro Woche erotische Nachrichten übers Handy.

Gar nicht okay: Rund 30 Prozent der Befragten haben die Nacktbilder auch schon mal ungefragt an Freunde weitergeleitet.

2. Ein Liebesleben voller Höhepunkte

In einer Studie behaupten 50 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen, dass sie mehr als einen Orgasmus haben, wenn sie mit ihrem Partner durch die Laken tollen. Wenn das stimmt: Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht ist die Generation Y so viel besser im Bett als ihre Eltern – vielleicht liegt über den Antworten aber auch ein schicker Instagram-Filter. Am Ende ist aber ohnehin egal, was in anderen Betten passiert, solange man selbst zufrieden ist.

3. Die beliebtesten Sexstellungen sind Klassiker

Obwohl Millennials insgesamt recht unverkrampft sind und gerne mal was Neues ausprobieren, stehen auch bei ihnen die Klassiker ganz hoch im Kurs: Paare lieben sich am liebsten in der Missionarsstellung und Singles toben sich beim erotischen Miteinander gern Doggy Style oder in der Reiterstellung aus.

4. Millennials haben deutlich weniger Sex als gedacht

Obwohl das alles recht wild klingt, zeigen Studien, dass das Liebesleben der Generation Y eigentlich eher zurückhaltend ist: Die Mittzwanziger haben viel seltener Sex als die Generationen vor ihnen. Etwa 15 Prozent von ihnen hatten seit ihrem 18. Geburtstag überhaupt keinen intimen Partner – das sind fast dreimal so viele wie in der Elterngeneration im gleichen Alter. Aber zum Glück ist das Ganze ja kein Wettrennen!

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