Sextoys auf Reisen: 5 Tipps für das Solovergnügen unterwegs

Ab in den Urlaub! Und deine Sextoys kommen ganz diskret mit. Lies hier, wie du deine Liebeshelferlein ohne viel Aufhebens durch die Kontrollen schleust.

Sextoys auf Reisen: 5 Tipps für das Solovergnügen unterwegs

Ganz schön peinlich: Während du deinen Koffer beim Check-In auf das Fließband legst, beginnt dieser, merkwürdige Geräusche von sich zu geben. Du ahnst, was geschieht: Dein XXL-Vibrator hat sich selbstständig gemacht und wird jetzt in Hände gelangen, die ihn nie zu fassen bekommen sollten. Aber keine Panik – für seine Sextoys muss sich keiner schämen. Wie du solch pikante Situationen dennoch vermeidest, erfährst du im Folgenden.

1. Sextoys für unterwegs vor der Reise lahmlegen

Alles, was vibriert, solltest du vor deiner Reise stilllegen! Das bedeutet: Entferne die Batterien aus deinen Sextoys. So legen deine Helferlein definitiv nicht einfach ohne dich los. Vielleicht verfügt dein Spielzeug auch über eine Tastensperre. So kannst du Ego-Trips ebenfalls verhindern.

2. Handgepäck oder abzugebendes Gepäck?

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Wenn du die Wahl hast, dann packe dein Sexspielzeug ins Hauptgepäck. Der Transport im Handgepäck birgt das Risiko, dass das Security-Personal deine Sextoys genauer unter die Lupe nehmen will. Und selbst wenn das der Fall ist: halb so wild! Dem Sicherheitspersonal zauberst du damit vermutlich ein verschmitztes Lächeln ins Gesicht.

3. Sextoys in Beuteln verstauen

Lege deinen speziellen Spielbedarf auf jeden Fall in transparente Beutel. Schließlich möchtest du nicht, dass die Security deinen heißgeliebten Vibrator berührt. Zwar trägt das Personal Handschuhe, aber damit hat es bereits zig andere Gegenstände berührt.

4.  Airline-Bestimmungen berücksichtigen

Die meisten Airlines haben kein Problem mit Sextoys an Bord. Selbst Handschellen sind in der Regel im Handgepäck erlaubt. Erkundige dich dennoch vor deiner Abreise nach den Regelungen in deinem Zielort. Fliegst du beispielsweise nach Saudi-Arabien, Indien, Malaysia oder Vietnam, würde dein Spielzeug konfisziert werden.

5. Lügen haben kurze Beine

Wenn du beim Check-In oder Zoll doch einmal auf dein besonderes Mitbringsel angesprochen wirst, dann sei ehrlich! Lüge nicht aus Schamgefühl. Damit verzögerst du den Ablauf unnötig und verpasst im schlimmsten Fall deinen Flug.

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